Jungfraubahn

Die Jungfraubahnen haben im Jahr 2010 ein neues Logo bekommen.

 

Die Jungfraubahn hat eine Spurweite von 1000mm.

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Bilder vom 12.Oktober 2011

Bilder vom 14. November 2010

Die Jungfraubahn ist das Pionierwerk der Bergbahnen. Im Jahr  1912 wurde der Betrieb durchgehen von der Kleinen Scheidegg bis ins Jungfraujoch aufgenommen.

Die Enstation ist das 3454 m.ü.M. gelegene Jungfraujoch. Durch zwei Felshallen ist das Jungfraujoch der höchstgelegene Bahnhof Europas.

 

Von Anfang an war die Bahn elektrisch.  Der wichtigste Streckenabschnitt ist der 7 km lange Tunnel durch die Bergmassive des Eigers und des Mönchs. Die Eigerwand und Eismeer sind als Kavernen in den Fels gesprengt und erlauben einen besonderen Ausblick.

Jungfraubahn
Jungfraubahn

Eckdaten der Jungfraubahn

 

01.05.1839 Adolf Guyer wird geboren

16.10.1889 1. Konzessionsgesuch für den Bau einer Bahn auf die Jungfrau von

lngenieur Köchlin.

22.10.1889 2. Konzessionsgesuch von Trautweiler.

27.08.1893 Ideenskizze von Guyer-Zeller (dank den Zügen der WAB, die am 20.06.1893

eröffnet wurde).

20.12.1893 Konzessionsgesuch an den Bundesrat.

21.12.1894 Konzessionserteilung vom Bundesrat.

17.06.1895 1. Sitzung der wissenschaftlichen Kommission.

27.07.1896 Erster Spatenstich.

1898 Kraftwerk Lauterbrunnen der JB nimmt Betrieb auf.

19.09.1898 Eröffnung der 1. Sektion Kleine Scheidegg – Eigergletscher (sehr feierlich).

17.12.1898 Gründung der Jungfraubahn-Gesellschaft in Bern.

26.02.1899 Sprengunglück beim Bau fordert 6 Todesopfer.

1. – 4. 1899 Streik.

03.04.1899 Adolf Guyer-Zeller stirbt in Zürich.

13.06.1899 Betriebseröffnung.

Juni 1’221 Personen

Juli 6’280 Personen (max. 418 Personen / Tag)

August 11’447 Personen (max. 691 Personen / Tag)

September 4’160 Personen

Oktober (bis 12.) 231 Personen

02.08.1899 Eröffnung der Sektion Eigergletscher – Rotstock

28.06.1903 Eröffnung der Sektion Rotstock – Eigerwand

25.07.1905 Eröffnung der Sektion Eigerwand – Eismeer

1908 Eröffnung Kraftwerk Lütschental der JB

15.11.1908 Sprengunglück bei der Station Eigerwand

01.08.1912 Eröffnung der Sektion Eismeer – Jungfraujoch und der Bahnstation

Jungfraujoch.

Der Bau der gesamten Jungfraubahn hat 15 Mio. Fr. gekostet.

21.12.1912 Durchstich des Tunnels der JB auf dem Jungfraujoch.

14.09.1924 Berghaus Jungfraujoch („Haus über den Wolken“) wird eingeweiht.

1931 Eröffnung der Forschungsstation Jungfraujoch.

1932 Die JB- und WAB bilden eine gemeinsame Verwaltung.

1937 Eröffung des Sphinx-Observatoriums.

1937 Dank der Anschaffung einer Schneeschleuder kann die JB nun das ganze

Jahr ohne Unterbruch verkehren.

1942 Verlegung der Direktionsbüros der WAB/JB von Zürich nach Interlaken.

1946 Gründung der gemeinsamen Direktion von WAB/JB und BOB/BLM.

1950 Bau der Kuppel auf dem Sphinx-Gebäude Jungfraujoch.

1951 Einbau der Zahnstange in der Adhäsionsstrecke der JB zwischen Eismeer

und Jungfraujoch.

1955 Die JB baut auf der Kleinen Scheidegg ein zweites Depot.

1955 Die JB schafft neue Züge mit Trieb- und Steuerwagen an.

1955 Die PTT nimmt ihre Relaisstation am Ostgrat der Jungfrau in Betrieb.

1967 Erweiterung der Kuppel auf dem Sphinx-Gebäude Jungfraujoch.

1972 Erweiterung der Aussichtsfenster in den Stationen Eigerwand und Eismeer

der JB.

21.10.1972 Berghaus und Touristenhaus auf dem Jungfraujoch brennen vollständig

nieder.

1975 Eröffnung des neuen Touristenhauses Jungfraujoch an der alten Stelle.

1976 Die JB legt das Kraftwerk Lauterbrunnen still.

24.08.1983 Baubeginn für das neue Berghaus Jungfraujoch.

01.08.1987 Eröffnung neues Berghaus Jungfraujoch.

1991 Eröffnung neue Bahnhofhalle auf dem Jungfraujoch.

1992 Die JB nimmt 4 Doppeltriebwagen in Betrieb.

1993 Erweiterung des Depots Kleine Scheidegg der JB.

1993 Umbau einer alten Zugskomposition der JB zum Eiger Ambassador Express

01.01.1994 Gründung der Jungfraubahn Holding AG.

01.07.1996 Eröffung der gedeckten Sphinx-Aussichtsterrasse.

29.08.1996 Die Aktien der Jungfraubahn Holding AG werden an der Schweizer Börse in

Zürich kotiert.

25.09.1997 Die Eurotunnel-Lokomotive 9025 wird auf den Namen „Jungfraujoch“ getauft.

18.10.1997 Der Zug 209 der Jungfraubahn wird auf „Eurotunnel“ getauft.

28.12.1997 Im Jahr 1997 besuchen erstmals mehr als eine halbe Million Gäste das

Jungfraujoch.

01.02.1999 Kauf eines grossen Aktienpaketes der Jungfraubahn Holding AG durch die

Pico Holdings Inc. USA (mittels der 100% Tochter Global Equity SA).

01.12.1999 Ablösung der Valiant Holding AG (vormals Spar und Leihkasse in Bern) als

langjährige und mittlerweile grösste Aktionärin durch die Rentenanstalt

(Übernahme des gesamten Aktienpaketes).

2000 Gründung Jungfraubahnen Management AG.

01.06.2000 „Aktion 100 Jahre Raiffeisen“ erreicht unerwartete Ausmasse und an diesem

Tag mit 8’148 Besuchern auf dem Jungfraujoch einen absoluten Rekord.

11.06.2001 Die Jungfraubahn erwirbt von der Gemeinde Grindelwald das Aktienpaket

der Bergbahnen Grindelwald-First AG und wird Mehrheitsaktionärin.

13.12.2001 Das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn wird zum UNESCO-Weltnaturerbe

erklärt.

19.04.2002 Auf dem Jungfraujoch-Top of Europe wird der Ice Gateway eröffnet. Der Ice

Gateway verbindet den Eispalast mit dem Gletscherplateau.

05. 04. 2002 Auf dem Jungfraujoch-Top of Europe wird die Bergverschwesterung mit dem

Huangshan Berggiebet (China) unterzeichnet.

 

Quelle: www.jungfraubahnen.ch